Suche

Sprachauswahl

Login für Lehrkräfte

 

 

 

 

 

 

Prävention

Prävention

  • Bereits im normalen Unterricht versuche wir, die Persönlichkeiten aller Schülerinnen und Schüler zu stärken, da wir uns einem humanistischen Menschenbild verbunden fühlen.

    Darüber hinaus bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern gezielte weitere Impulse, die die Selbstständigkeit, Fairness, Konfliktfähigkeit, Toleranz, Teamfähigkeit und Zivilcourage fördern sollen.

  • Diese gezielten Impulse haben wir in unserem Präventionskonzept zusammengefasst. Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren.

  • Präventionskonzept Plakat 5.0 kk
  • Das Poster wurde gestaltet von Saari Ibbeken, Schülerin der 9. Klasse der AFS

Begabtenförderung

Begabtenförderung an der Anne-Frank-Schule Bargteheide

Rezertifizierung1

In einer Feierstunde am 8.7.2016 sind wir für weitere fünf Jahre als eines von elf Kompetenzzentren Begabtenförderung in Schleswig-Holstein zertifiziert worden. Was bedeutet das für die Arbeit an der Schule? Die Zertifizierung beruht auf folgenden eingerichteten Maßnahmen für begabte und hochbegabte Schüler:

  • Aufnahme von 5% getesteten und anerkannten Hochbegabten
  • Angebote für Hochbegabte wie das NAWI-Enrichment innerhalb der Schule und Organisation des externen Enrichment-Programms im Verbund Bargteheide/Großhansdorf. Schon jetzt bieten die vier Wochenstunden „Forschen und Üben“ (vorher Freiarbeit) in den Jahrgängen 5und 6 und das Nawi-Enrichment in den Jahrgängen 7 bis 10 eine wunderbare Möglichkeit begabte Schüler auf ihrem individuellen Niveau zu fordern und zu fördern.
  • Einrichtung des Spürnasenraums, dessen interne Nutzung derzeit anläuft. Im Spürnasenraum können Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Drehtürmodells an eigenen Projekten über den Unterricht hinaus arbeiten.
  • Ausbildung von Schülerpaten (ab 14 Jahre, selbst hochbegabt) zur Betreuung jüngerer Schüler. Drei neue Schülerpaten aus den 9. und 10. Klassen sind mit diesem Schuljahr in die Ausbildung eingestiegen und werden demnächst eigene Angebote in Form von Treffen, Spielenachmittagen und ggf. Ausflügen für die jüngeren Schüler organisieren. Die Schülerpaten stehen auch jüngeren Schülern als Ansprechpartner bei Schulschwierigkeiten oder persönlichen Fragen zur Verfügung.
  • Hier können Sie auf unseren Newsletter zugreifen. 

Schülerpatenprogramm SH;  Website Bildung und Begabung

Inklusion

Integration - Inklusion

Der Begriff Inklusion geht über den der Integration hinaus. Ist mit Integration die Eingliederung von bisher ausgesonderten Personen gemeint, so will Inklusion die Verschiedenheit im Gemeinsamen anerkennen, d.h., der Individualität und den Bedürfnissen aller Menschen Rechnung tragen. Wir verstehen uns als Schule auf dem Weg von der Integration zur Inklusion.

Vgl. dazu: Sander, Alfred (2003) Von Integrationspädagogik zu Inklusionspädagogik. In: Sonderpädagogische Förderung: Integration und pädagogische Rehabilitation. 48. Jahrgang 4/2003, S. 313-329. Beltz, Weinheim.

Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier.

Mit Andeas Hinz und Ines Boban haben wir in unserer Schulentwicklung zusammengearbeitet. Interessante Infos finden Sie hier.

Interessantes zur Inklusion in den Kreisen Stormarn und Lauenburg finden Sie hier.

 

 

Diagnostik

Diagnostik

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind hat seine ihm eigenen Stärken und Schwächen. Diese zu erkennen und entsprechend zu fördern, ist eines unserer zentralen Anliegen.

Schon bevor die Kinder zu uns kommen, setzen wir uns mit den Grundschulen in Verbindung und hospitieren, um die Kinder in ihrer gewohnten Schulumgebung wahrzunehmen.

Sind sie dann bei uns gut angekommen, führen wir einen so genannten standardisierten Diagnostiktest durch.

In diesem Test werden folgende Fertigkeiten erfasst:

  • . Sprachverständnis
  • . Leseverständnis
  • . Rechtschreibung
  • . Informationsentnahme
  • . Mathematik

Wir erhalten so ein noch genaueres Bild über die Stärken und Schwächen eines jeden Kindes. Nicht selten zeigt sich, dass es bisher „verborgene“ Stärken gibt, die von uns dann gezielter herausgefordert werden können.

Das Testergebnis ergänzt die Beobachtungen der Lehrkräfte und wird mit den Eltern und SchülerInnen besprochen.

In der Folge können die Lehrkräfte die SchülerInnen entsprechenden Zusatzangeboten zuordnen, Lernpläne formulieren und im Unterricht individuell angepasste Lernangebote machen.

Ganz wichtig ist uns dabei, dass wir immer im Gespräch mit dem Kind und den Eltern sind.